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Sommerzeit ist Reisezeit

Sommerzeit ist Reisezeit. Viele packt dann das Fernweh. Und ab geht´s in die entlegensten Winkel dieser Erde.

Aber leider warten in vielen Urlaubsländern nicht nur Spiel, Spaß und Entspannung auf erholungsbedürftige Menschen. So mancher exotische Krankheitserreger freut sich schon auf neue, unbedarfte Wirte. Das gilt insbesondere für Reisen in tropische und subtropische Gebiete. Beliebtestes mikrobielles Reiseziel: der menschliche Darm. Infektionsquellen sind kontaminierte Nahrungsmittel und Getränke.

Durchfälle, Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe und teilweise auch Fieber sind die Folgen solch unerwünschter Urlaubsgäste. Beschwerden, über die etwa ein Drittel aller Reisenden in warme Länder berichtet.
Ein Drittel der Erkrankten ist dabei kurzfristig reiseunfähig. Dann wird zeitweise statt Strand und Sehenswürdigkeiten nur die Hoteltoilette besucht – Erholung sieht anders aus.

Das muss allerdings nicht sein. Am besten wird potenziellen Durchfallerregern einfach die Einreise in den Darm verwehrt. Dabei gilt immer noch die Grundregel „Boil it, peel it, or forget it“. Risiko-Nahrungsmittel und -Getränke sind z. B. ungekochtes Wasser, Eiswürfel, unzureichend gegarte Meeresfrüchte und Fleisch, rohes Gemüse, Salate sowie Speisen aus Straßenküchen. Umfragen zeigen allerdings, dass je nach Reiseland nur 0,5-3 % der Urlauber solche Lebensmittel tatsächlich meiden.

„Boil it,

peel it,

or forget it“

Als ungezielte Maßnahme zur Vorbeugung von Reisedurchfällen hat sich außerdem die Einnahme eines Hefepräparates, wie z. B. Arktibiotic AKUT, bewährt. Das ist übrigens ein fester Bestandteil vieler Reiseapotheken.

Wer trotz allem mit Darmbeschwerden aus dem Urlaub heimkehrt, der sollte über seine/n Arzt/Ärztin oder Heilpraktiker/in nach mikrobiologischen „Verbrechern“ im Darm fahnden lassen, über die Untersuchung des Stuhles.

Doch soweit kommt es hoffentlich nicht:
Schönen erholsamen Urlaub – ohne unerwünschte mikrobielle Urlaubssouvenirs!

Vielen Dank an den Autor dieses Beitrages!

ANDREAS RÜFFER, Dr. med. vet.

hat sich ganz und gar den Mikroben verschrieben.
Als Leiter des Labores Enterosan® hat er immer wieder einiges zur vermeindlichen Fremdbesiedlung zu erzählen.

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